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8. Juni 2010

Der Umzug

Posted by: unforgivenIII @ 10:05

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Nach der Trennung von meiner Freundin hab ich den Entschluss gefasst einen Neuanfang zu machen die Stadt zu verlassen. Ich suchte mir einen Job und wechselte 2 Monate später die Heimat.Eine Wohnung war schnell gefunden und ich zog nach nur 3 Wochen im Hotel in meine neue Wohnung. Die Hausmeisterin war der absolute Hammer. Sie war so ca. 45 Jahre 180cm groß und hatte eine Figur die war atemberaubend. Wir waren gleich per DU und sie half mir sehr viel da ich in der neuen Firma einiges zu tun hatte.Die Möbel wurden geliefert und so musste ich nicht eine Tag freinehmen und die Handwerker beim aufbauen zu zuschauen. Wir telefonierten kurz und als ich nach hause kam war zwar alles aufgebaut aber ich hatte keinen Strom. So klingelte ich nebenan und Petra. Sie öffnete die Tür und stand vor mir in einem Minirock und einen hautengen Top. So stellt man sich eine Hausmeisterin sicher nicht vor. Mann Ihre Brüste hypnotisierten mich und ich brachte fast kein Wort heraus. Ich sagte nur ” Hallo ich habe aahhuu habe ….keinen Strom”. Sie sagt mir das das E-Werk hier war und den neuen Zähler montiert haben, diese haben anscheinend den Zähler nicht angeschlossen. Sie machte mir den Vorschlag ein Verlängerungskabel von ihrem Balkon über meinen Balkon zu legen damit ich wenigstens Fernsehen könnte. Gesagt getan und als ich das Kabel im Wohnzimmer am meine Mehrfachsteckdose angeschlossen habe wurde es wieder Licht. Petra kam noch rüber um zu schauen ob alles nun funktioniert. Als sie vor mir stand, ich lag noch am Boden stockte mir der Atem.Sie hatte kein Höschen an und hob Ihr rechtes Bein und stellte es auf meinen Ledersessel so dass ich Ihre heiße rasierte Muschi sehen konnte. Sie sagte zu mir ” Ich hatte heute wegen dir ganz schön Stress und den will ich jetzt mit dir abbauen”. Ich konnte es nicht fassen. Ich war erst 28 Jahre und sicher nicht so erfahren um so eine Frau zu befriedigen. Aber in dieser Situation konnte man nicht nein sagen. Ich sagte nur mit einem ironischen Blick ” Es tut mir leid wie kann ich das wieder gut machen”.Leck mir meine Muschi ich hab sie extra wegen dir frisch rasiert. Ich liebe rasierte Spalten und machte mich gleich ans Werk. Ich hatte schon länger keinen Sex mehr gehabt und umso heißer war ich. Petra spürte das. Sie setzte sich auf den Ledersessel und spreizte die Beine weiter auseinander damit ich noch besser Ihre Lustgrotte lecken konnte. Meine Zunge wanderte vom Poloch zur Muschi und zurück. Anscheinend gefiel ihr das den sie stöhnte leise vor sich hin. Nun war ich an der Reihe sagte sie zu mir. Ich musste mich vor Ihr hinstellen und sie zog mir meine Hosen aus. Nackt stand ich vor ihr und sie hatte das wohl nicht erwartet. Mein Schwanz ragte 22cm  in ihre Richtung und war hart wie Stahl. Das ist aber ein Rieses Teil sagte sie und nahm ihn gleich in den Mund. Mit langsamen Bewegungen gleitet Petra auf und ab und nahm ihn immer tiefer in den MundDie Sauggeräusche wurden lauter und sie wollte immer mehr von mir und meinen Schwanz immer tiefer in ihrem mund habenich sagte zu ihr dass ich wenn sie so weiter macht gleich kommen werde. Darauf sie ” das ist doch sinn der Sacheund dich will das du mir deine ganze Ladung in den mund und ins Gesicht spritzt. ich war schon fast so weit und an meinem stöhnen und an der Kurzatmigkeit wusste auch sie das. der erste Schuss ging in den mund. es war so viel Liebesaft das eraus ihren Mundwinkeln heraus ran. sie zog meinen Schwanz aus dem Mund und der zweite Schuss ging ins Gesicht. ich war so geladendas ich noch zweimal zuckte und den Rest auf ihre prallen brüste spritzte. danach nahm sie meinen Schwanz wieder in den mundum wieder daran zu lutschen und den restlichen saft aufzuschlecken. ich dachte mir ich brauche eine pause doch mein Schwanzwurde einfach nicht schlaff. sie sagt jetzt brauch ich es aber deinen Lustprügel in mir und zwar tief und fest. sie drehte sich umauf allen 4ren streckte sie mir ihre feuchte Muschi entgegen. das eindringen war nicht schwer da sie triefend nass war. ich schob den noch immer steinharten Schwanz hinein. sie stöhnte auf und als ich bis zu Anschlag drinnen war, war das stöhnen schon in ein ächzen übergegangen. langsam bewegte sie sich hin und her und ich hatte einen fantastischen blick auf ihren geilen Arsch und wie mein Schwanz ihre spalte schön ausfüllte. die Bewegungnen wurden heftiger schneller und härter und sie wurde lauter und wollte immer härtere stöße haben, was ich auch versuchte umzusetzen.sie richtete sich auf sodass ich von hinten ihre wallenden brüste greifen konnte die noch nass und glitschig von meinem Sperma waren. ich stieß so tief und fest wie es nur ging zu und sie so richtig zum schreien zu bringen. ihre hektischen Bewegungen deuteten darauf hin dass sie gleich soweit ist. und ich wollte ihr einen heftigen Abschluss bereiten. meine Hände wanderten an ihre hüfte um sie richtig hart zu nehmen. mein Schwanz schmatze in ihrer Muschi und sie erwiderte die immer heftiger werdenden stöße mit immer lauteren Geräuschen. plötzlich ein Aufschrei und ein Schwall kam mir aus ihrer spalte entgegen. ich hatte noch nieeine Frau so abspritzen gesehen. nach ein paar heftigen Stößen ergab sich wieder das gleiche bild. diesmal zog ich meinen Prügel aus der spalte und ließ mir den saft ins Gesicht spritzen. was für eine herrliche duschesie zitterte am ganzen Körper und war richtig in Extase als ich mich wieder aufrichtete und sie von hinten berührte. was mich erstaunte war das ich noch immer einen derart harten Schwanz hatte und er einfach nicht schlaffwerden wollte. sie ließ sich nach vorne fallen und ich merkte wie sie immer noch in Extase war. also begann ich ihr Poloch mit zu befeuchten und steckte langsam einen dann 2 Finger hinein. sie konnte sich nicht wären aber genosses. ich dachte mir so ein geiler Arschfick wäre jetzt noch der krönende Abschluss. also machte ich ihr loch noch etwas feuchter und steckte dann langsam meinen Schwanz hinein. der Aufschrei war enorm. ich dachte sie hat schmerzenaber sie wollte nur kundtun das ich eine gute Idee hatte. Ich schob ihn langsam unter ächtzen kreisch und Stöhngeräusche immer tiefer in ihr zum bersten gespanntes Poloch. die Geilheit und Lust kam aus ihrem mund ” ja fick michin den Arsch ich brauch es jetzt”. gesagt getan. ein irre enges geiles Gefühl es ihr griechisch zu besorgen. anfangs waren die Bewegungen langsamer und mit fortdauer des Analsex wurde Petra immer wilder und wollte meine stöße mit aller wuchthaben. ich spürte wie mein Höhepunkt immer näher kam und Petra sich nicht mehr halten konnte. nun wurde es hart und laut. mit der rechten hand bearbeitet sie ihre Klitoris und es dauerte nicht lange und der erste Orgasmus von ihr war da. ein langer heißer strahl schoss aus ihrer Mumu. Ich war fast auch soweit und deswegen hörte ich nicht aus sondern legte noch einen zahn zu. ich hörte zwischen den schreien ein nimm mich in den mund ich will den saft im Gesicht haben. kurz bevor ich kam zog ich meinen Penis aus ihrem Po sie drehte sich und holte mit ein paar Bewegungen meinen ganzen Saft aus dem stahlharten Prügel. ihr Gesicht war voll von meinem Saft, es triefte nur so vom Gesicht. beide total erschöpft sanken wir ins bett und rangen einmal 5 Minuten nach Luft.

Sex mit der jüngeren Tante

Posted by: jennydwt45 @ 10:02

Nachdem mir das erste Missgeschick passiert war, bekam ich von der jüngeren Tante einen ihrer Schlüpfer, den ich anziehen sollte. Meine Tante war im besten Frauenalter, so etwa Mitte 30. Am nächste Morgen wurde etwas länger geschlafen, will die Tanten frei hatten. Als ich wach wurde, weil mir die Sonne ins Gesicht schien, sah ich nach den beiden Tanten. Die ältere Tante lag auf dem Rücken und hatte die Decke zurück geschlagen. Ich sah sie mir genauer an. Sie hatte ein leicht durchsichtiges Nachthemd an, was vorne am Hals offen war und mit zwei Bändchen zugebunden werden konnte. Da sie keinen BH anhatte, versuchte ich durch die Öffnung des Nachthemdes ihre Titten zusehen. Da bewegte sich meine Tante etwas, und sie lag genau richtig. Jetzt sah ich ihre Brüste. Das waren die ersten Brüste, die ich in echt sah. Sonst kannte ich sie nur von Bildern. Ihre Nippel standen steif nach oben, wahrscheinlich von der Reibung durch den Stoff des Nachthemdes. Ich sah weiter an ihr herunter und sah ihre Schlüpfer. Mein Penis bewegte sich und fing an zu wachsen. Auf einmal reckte sich meine Tante, zog ihre Beine an und spreizte sie leicht. Ich riskierte vorsichtig einen Blick und sah auf ihre stoffbedeckte Muschi. An den Seiten schauten ihre Scharmhaare heraus. Mein kleiner wurde immer größer. Gott sei Dank war der Schlüpfer der anderen Tante nicht so eng, so konnte mein Penis zur vollen Größe heran wachsen. Ich legte mich auf den Rücken und mein Kleiner stand wie eine Eins. „Dumm gelaufen, steifer Pullermann, zwei Frauen eine links und eine rechts von mir und nichts passiert.“ sagte ich leise zu mir.

Ich habe an was anderes gedacht, damit mein Penis wieder klein wurde. Nachdem er wieder schlapp war, setzte sich die Tante aufs Bett, um ihre Latschen an zuziehen. Ich warf noch mal einen Blick auf ihr, besonders auf ihren Schlüpfer. Als sie ihren Kopf drehte, stellte ich mich schlafend. Sie stand auf und ging nach unten ins Badezimmer. Ich stand auch leise auf um zuhören, was sie macht. Den Geraüschen im Badezimmer zu urteilen, hat sie sich gewaschen und angezogen. Jetzt kam sie wieder die Treppe hoch. Ich legte mich schnell wieder ins Bett und stellte mich wieder schlafend. Sie ging zur anderen Tante, weckte sie und sagte zu ihr: „Du, ich gehe etwas einkaufen.“ Die andere Tante schlug die Decke nach hinten und sagte: „Ich bleibe noch ein paar Minuten liegen.“

Nachdem die Tante gegangen war, drehte ich meinen Kopf zur anderen Tante und sah sie mir an. Sie hatte einen Schlafanzug an. Das Oberteil war nicht ganz zugeknöpft, sondern oben halb offen. Ich konnte in das Oberteil reinschauen und sah ihre Brüste. Sie waren nur halb so groß, wie die, der anderen Tante, aber dafür hatte sie große Brustwarzen. Da schießt mir der Gedanke durch den Kopf, jetzt oder nie.

Ich nahm ihre rechte Hand und legte sie auf meinen Penis. Da sie nichts machte, bewegte ich ihre Finger mit meinen. Mein Schwanz fing an zu wachsen. Ich legte ihre Hand so, dass die Hand meinen Penis umfasst. Mit meiner rechten Hand bewegte ich ihre Hand so, dass sie meinen kleinen wichst. Ich nahm meine Hand weg und meine Tante wichste weiter. Ich steckte meine rechte Hand in das Oberteil des Schlafanzuges und massierte ihre Nippel. Die wurden schnell ganz steif. Die Tante zog die rechte Hand zurück und kam mit der linken Hand und wichste weiter. Ich sagte zu ihr: „Du kannst auch mit der Hand in den Schlüpfer gehen und reiben.“ Ich fasste mit der rechten Hand an ihre Mumu und spürte, dass sie keinen Schlüpfer anhatte. Als ich kurz vorm abspritzen war, sagte ich zu ihr: „ Warte mal ein Moment.“ Der Druck in meinem Penis lies nach und ich sagte zu ihr: „ So, nun kannst du weiter machen.“ Ich schob meine linke Hand zwischen ihren Bauch und dem Gummibund der Schlafanzughose bis zu ihrer Muschi. Zuerst kraulte ich ihr Scharmhaar. Dann suchte ich mit dem Mittelfinger ihre Perle. Als ich ihn gefunden hatte, öffnete sie leicht ihre Beine und ich kam besser an ihm. Nach kurzem streicheln der Perle wurde er größer. Ich strich mit dem Finger ein paar Mal durch die Muschi. Sie war ganz feucht. Da ihre Hand nun störte, legte ich ihre Hand zur Seite. Da ich den Eingang der Mumu gefunden hatte, sagte ich zu ihr: „ Spreize mal die Beine mehr auseinander.“ Nachdem sie es getan hatte, steckte ich vorsichtig den Finger in Ihr und schob ihn hin und her. Meine Tante machte ein zufriedenes Gesicht und sie atmete schwer. Ich zog den Schlüpfer aus und setzte mich so auf die Brust der Tante, dass sie meinen Puller vor ihrem Gesicht hatte. Ihren Kopf hob ich mit der linken Hand etwas hoch und sagte zu ihr: „ Mache bitte mal den Mund auf.“ Mit meiner rechten Hand steckte ich ihr meinen Penis in dem Mund und sagte zu ihr: „ Blas ihn.“ Sie bewegte den Kopf immer schneller ihn und her. Meine Muskeln spannten sich und ich war kurz vorm kommen. Ich sagte: „ Oh ja, gleich komme ich.“ Sie hörte auf zu blasen und ich fragte: „ Warum hörst du auf?“ Sie sagte: „ So einen geilen Stab will ich auch noch in mir haben.“ Ich sagte: „ Den kannst du haben, zieh dich aus.“ Nachdem sie sich aus gezogen hatte, kniete sie sich auf dem Kopfkissen, lehnte ihre Hände gegen die Wand und streckte mir ihren Po entgegen. Auf ihrem Nachttisch sah ich eine Dose Vaseline stehen. Ich nahm die Dose und legte mich hinter ihr so auf dem Rücken, dass ich ihre Mumu lecken konnte. Sie war ganz schön nass und feucht, sie machte schmatzende Geräusche. Nach kurzer Zeit lief mir der Saft über das Gesicht. Ich drehte mich, setzte mich hinter ihr und drang langsam in sie ein. Meine stöße wurden immer schneller. Das war ein geiles Gefühl. Meine Tante fand das auch geil. Mit einem festen Stoß war ich so tief es geht in Ihr. Meine Tante schrie auf. Ich fragte, ob ich sie wehgetan habe. Sie sagte: „ Nein, das ist super geil.“ Ich gab jetzt richitg gas. Als meine Säfte anfingen zu kochen, hörte ich für einen Moment auf. Nachdem ich ich erholt hatte, cremte ich ihn mir der Vaseline ein. Da ich noch etwas Vaseline am Finger hatte, rieb ich ihr damit um die das Poloch. Sie kniete sich wie eine läufige Hündin vor mir. Ich dehnte Sie etwas mit meinen Finger, der Ringfinger glitt in ihre Mumu und bewegte die Finger vor und zurück. Sie fing vor lauter Geilheit an zustöhnen. Ich bewegte den Finger immer schneller und als er ganz drin ist, war meine Tante nicht mehr zuhalten. Sie stöhnte immer schneller und lauter. Sie sagte: „ Jjjjaaaaaa, stoss schneller, ich komme.“ Sie legte sich auf das Bett und sagte: „ Das war der schönste Sex in meinem Leben.“ Nun saß ich da, mit eingecremtem Stab. Ich sagte: „ Komm, mach noch mal die Hündin.“ Sie tat es und ich hielt meinen Penis vor dem Po. Mit leichtem Druck drang ich in Ihr ein. Ein leichter Stoß von mir und ich war tief drin. Ich bewegte ihn leicht hin und her. Sie fing wieder an zustöhnen. Sie sagte: „ Mann, ist das geil.“ Sie schrie kurz auf und sagte: „ Jjjjaaaaaa, schneller.“Dann kam sie und ich gleichzeitig mit ganzer macht.

Als Belohnung für den geilen Fick sagte meine Tante: „ Den Schlüpfer darfst du behalten und du darfst dir noch einen BH von mir aussuchen.

Sex im Krankenhaus

Posted by: admin @ 10:02

Es war Samstag, und ich war mit meinem Kumpel Klaus verabredet. Vor ca. 1 Jahr hatten wir uns beide tätowieren lassen und hatten nun einen Termin zum Nachstechen. Außerdem wollte ich mir ein paar Motivmappen anschauen, denn ich spielte mit dem Gedanken, mich noch mal tätowieren zu lassen. Als wir ins Studio kamen, saß auf der Wartecouch eine heiße Schwarzhaarige. Sie sah total verschärft aus, und frech setzte ich mich neben sie.Während mein Kumpel schon beim Nachstechen war, ging ich voll auf Flirt-Kurs. “Läßt du dich auch tätowieren?” fragte ich sie und sah sie neugierig an. “Nö”, lächelte sie verführerisch, “ich hab mich gerade piercen lassen!” Klar wollte ich jetzt auch wissen, wo, aber das verriet sie mir leider nicht. Wir blätterten zusammen die Motivmappen durch und verstanden uns echt super. Ständig wanderte mein Blick wieder zu ihr. Sie sah einfach viel zu gut aus, um wegzusehen!

Als Max, dann fertig war und ich dran kam, hoffte ich, daß Manu – so hieß sie – noch da war, wenn ich rauskam. Sie hatte es mir total angetan, und ich mußte sie unbedingt kenne lernen. Doch ich hatte Pech. Nur Max wartete auf mich und grinste mich an. “Schönen Gruße von Manu soll ich dir noch sagen!” Schade – wieso hatte ich mir nur so eine Traumfrau durch die Lappen gehen lassen?! Wenigstens nach ihrer Telefonnummer hätte ich fragen könne. Ich mußte sie wieder sehen – aber wie?

Die nächsten Tage konnte ich an nichts anderes mehr denken. Sogar im Krankenhaus beim Zivi-Dienst spukte sie mir ununterbrochen im Kopf herum. Als ich dann eines Abends kurz vor Dienstschluß noch einen Neuzugang einweisen sollte, konnte ich es zuerst gar nicht fassen: Vor mir stand die süße Manu!

“Da muß ich mir erst die Polypen rausnehmen lassen, damit ich dich wieder sehe!”, zwinkerte sie mir verführerisch zu und setzte sich aufs Bett. “Na Hauptsache, wir sehen uns überhaupt wieder!”, erwiderte ich fröhlich und schloß die Tür. Ich wollte mich gerade zu ihr aufs Bett setzen, als die Oberschwester ins Zimmer kam. “Ronny, was machst du denn noch hier? Du hast Dienstschluß, und die Besuchszeiten sind auch schon längst rum!”, donnerte sie und jagte mich aus dem Zimmer.

Mist! Jetzt mußte ich mir was einfallen lassen. Im Schneckentempo packte ich meine Sachen und räumte noch hier und da ein paar Dinge weg. Ich wartete, bis sich die Oberschwester zurückgezogen hatte und schlich mich auf leisen Sohlen wieder zu Manus Zimmer, und dem sie zum Glück alleine war.

Leise öffnete ich die Tür. Manu lag schon im Bett, entdeckte mich aber sofort. “Hey – die Besuchszeit ist rum!”, flüsterte sie frech. Schnell setzte ich mich zu ihr. “Ich weiß, aber wenn du mich unter deine Decke läßt, merkt doch keiner was!”, lächelte ich ihr frech zu. “Außerdem ist da doch eigentlich genug Platz drin für zwei, oder?!” – “Klar, wenn wir uns stapeln!”, konterte sie geschickt und schlug die Decke hoch. Ich war total verdutz, denn sie war splitternackt. Sie hatte einen fantastisch geformten Körper. Sofort schossen mir die heißesten Gedanken durch den Kopf, und ich sah sie herausfordernd an. “Was ist?”, hauchte sie leise. “Bei mir müssen nur die Polypen raus – ansonsten bin ich topfit!”

Das ließ ich mir nicht 2x sagen und fing an, sie wild und zärtlich zugleich zu küssen. Flink war ich zu ihr ins Bett geklettert, und wir begannen, uns hemmungslos und leidenschaftlich zu verwöhnen. Sie hatte einfach einen tollen Körper, und jetzt konnte ich auch endlich sehen, wo sie gepierct war. Wow, an ihren rosigen Schamlippen klimperten links und rechts je 3 vorwitzige,kleine goldene Ringe, und das törnte mich total an! Während ich zärtlich ihre erregten Nippel verwöhnte, wanderten ihre Hände zu meinem Liebeshammer. Ah, war das schön, als ihre Bewegungen immer fordernder wurden. Ich zitterte vor Erregung und streichelte zärtlich ihre weiche Haut. Als sie dann mit ihren zarten Lippen meinen vibrierenden Lust-Stab umschloß, stöhnte ich laut auf. Doch auch ich wollte ihre Lust hautnah erleben und dirigierte sie in die 69er-Position. Wow, war das scharf, als ich mit meinen Lippen gierig ihre feuchte Liebesgrotte liebkoste und dabei immer wieder sanft an ihren Intim-Ringen zupfte. Erregt drückte sie mir ihren Schoß fest entgegen und stöhnte heiser vor Lust: “Ahhh – das ist soooo gut – schneller … Ja …!”

“Komm- nimm mich von hinten!”, hauchte sie plötzlich total angeheizt und streckte mir ihren Knack-Po entgegen. Mit einem festen Stoß drang ich tief in ihr gepierctes Lustparadies ein, und wir stöhnten beide laut auf. “Uhhh – ist der groß! Noch nie war jemand so tief in mir wie du!”, stöhnte sie mit zittriger Stimme. Manu war herrlich eng, und meine Stöße wurden immer schneller und wilder. “Ja … Fester .. Gib’s mir!”, feuerte sie mich an und bewegte ihr Becken im Takt mit. Als sich dann ihre Muschi-Muskeln eng um meinen Strammen schlossen, überkam mich eine riesen Orgasmus-Welle. “Ahh, ich komme!”, schrie auch Manu, und gemeinsam zucktenunsere schweißgebadeten Körper im wilden Orgasmus-Rausch.

Zum Glück hat keiner etwas von unserem heißen Schäferstündchen mitbekommen. Mittlerweile ist Manu wieder aus dem Krankenhaus entlassen, aber wir sind jetzt ein Liebespaar und krönen unsere Sex oft mit mega-scharfen Sex Abenteuern an allen möglichen gewagten Orten…

16. April 2010

In den Job gebumst

Posted by: highheelsgirl @ 12:42

Hallo, ich hatte im Sommer letzten Jahres ein Erlebnis, dass ich eigentlich für mich behalten wollte aber … ich arbeite in einem großen Industrieunternehmen und habe mich von einer weniger guten Stelle auf eine höher dotierte beworben. Da ich gute Chancen hatte, bat mein Abteilungsleiter mich zu einem Gespräch. Es verlief ganz gut, bis er am Ende ziemlich klar anmeldete, eine kleine intime Affäre mit ihm sei sehr hilfreich. Nach 3 Tagen sollte ich ihm meine Entscheidung mitteilen. Für bestimmt 2 Nächte war ich durch den Wind vor Unentschlossenheit, doch da ich schon lange wusste wie scharf er auf mich war, habe ich ihm schließlich zugesagt. Der Job war zu verlockend. Er schlug vor, das am nächsten Wochenende im bekannten Hotel stattfindende Sommerfest zu nutzen. Mir war klar, ich musste mich sexy aufstylen. Ich bin dann an dem Tag noch mal nach Hause gefahren, habe mich frisch gemacht und einen engen Rock, ein babydoll-Stil Hängerchen, hübsche Dessous (Hebe-BH mit Strapsen) und hohe Sandaletten angezogen. Außerdem hatte ich mir am Tag davor eine 3-teilige Liebeskugel Kette gekauft, die ich nun an dem Abend einweihen wollte. Während des normalen Festes fiel mir schon auf, dass auch der Personalchef meine Nähe suchte. So gegen 23 Uhr war ich ganz offensichtlich recht gut mit allem möglichem trinkbaren gefüttert, so dass ich ziemlich widerstandslos mich auf eines der Hotelzimmer lenken ließ. Im Zimmer erkannte ich aber trotz allem den Personalchef und dachte: „Ach du Sch.. , Sex mit 2 Männern, was wird das werden, das war mir total neu!“ Man machte mir klar, dass der Preis gestiegen ist und ich nur so den Job kriegen kann. Ich sah aber auch, dass Champagner vorbereitet war. Wir haben uns zu meiner Erleichterung eine Weile an diesen gehalten, bis mir mit einer großen Klappe die Augen abgedeckt wurden und schließlich das Top sowie der Stringtanga ausgezogen wurden. Irgendwie hatte ich plötzlich einen Riemen im Mund und der Rock wurde hochgeschoben. Der im Mund schien mir riesig zu sein, er drückte ihn mir tief rein. Soso, dachte ich, so fühlt sich also deepthroat an. Er nahm meinen Kopf behutsam in seine Hände und zwang mich so, seinem Mundfick nicht ausweichen zu können. Laut grunzend wühlte er in meinem Mund herum und spritzte auch so ab. Während ich darum kämpfte es nicht zu schlucken(ich schaffte es nicht), gab er mir prompt die Anweisung: „wirst Du wohl brav alles schlucken und sauber lutschen!“ Während ich es also tat, spürte ich den anderen hinter mir. Oh nein, dachte ich, der kann mich doch so nicht vögeln, die Kugeln! Obwohl ich eigentlich garnicht reden konnte, sagte ich: „ich habe noch Liebeskugeln drin, schnell rausziehen!“ Sehr flott hat der Mann hinter mir das Band der Kugeln erwischt und rausgezogen. Doch es ging raus – rein und sein Prügel war drin. Der hat mich vielleicht gebumst, war voll drin und schubste mich auf das Bett. Doch was war das, ich fiel auf einen männlichen Körper, der packte mich, zog mich zu sich. Dabei verschwand der Riemen in meiner Spalte und der Mann unter mir schob mir dafür seinen rein. Zu gern hätte ich gesehen, welcher der beiden Herren nun wo lag, aber mir waren ja die Augen verbunden. Ich habe wahrscheinlich gar nicht realisiert was da so passierte, war zu angetrunken. Schon gar nicht konnte ich mir Gedanken über die Gefahren dieser offensichtlich ungeschützten Vögelei machen. Ich lag also voll auf dem Typ unten der dann recht bald mich aufforderte: „Nun los, Nadine, reite auf mir“! Vorsichtig bewegte ich mich rauf und runter, damit sein Schwanz nicht rausrutscht. Plötzlich wurde ich von hinten daran gehindert, weil der andere sich mit seinem Schwanz an meinem Poloch zu schaffen machte. Ich hatte eine furchtbare Angst, dass der Prügel zu groß sein könnte und überhaupt 2 Schwänze gleichzeitig in mir!! Der hinter mir drückte mich nun eine halbe Ewigkeit rythmisch rauf und runter, wovon wohl beide Schwänze heftig stimuliert wurden. Auch ich began so erregt zu werden, dass ich laut stöhnte. Obwohl ich einen sehr heftigen Orgasmus hatte, meine ich mich zu erinnern, dass beide fast gleichzeitig ihre Ladung in mir abspritzten. Die beiden haben sich genommen was sie meinten nehmen zu können. Beide sind dann einfach gegangen und ich habe da erst wahrgenommen, dass es mir die Beine runterlief und von den Strümpfen aufgefangen wurde.  Also hielten sie ein Kondom nicht für nötig. Immerhin schwanger war ich zum Glück nicht.Der fertige Arbeitsvertrag lag auf dem Tisch im Hotelzimmer.

8. Mai 2009

Vibrator

Posted by: admin @ 13:23

Der Vibrator ist von der Form her meist wie ein Dildo, dem männlichen Penis nachempfunden.
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