Vanesa und ich sind schon sieben Jahre verheiratet, aber sie überrascht mich immer wieder aufs Neue.
Neulich kam ich zu Mittag nach Hause. Ihre braune Haut war samtig und rötliche Stellen zeigten sich überall. Sie war nackt und als ich ins Zimmer kam, bückte sie sich gerade. Zwischen ihren Pobacken glänzte es dunkelrosa. Ihr Arsch war knackig und ich bekam sofort einen Steifen. Ich stellte mich hinter ihr und gab ihr einen Kuß auf ihre Schamlippen. Sie tat so als würde sie sich erschrecken und machte ein “Ohh”. Sie drehte sich um und küßte mich. Mein Steifer wollte aus der Hose. Aber zuerst streichelte ich sie am ganzen Körper. Ich nahm ihre wunderschöne, braune Brust in meine Hand und knettete sie zärtlich. Dann kam die Andere an die Reihe. Als ich an ihren Brustwarzen saugte und leckte wurde sie unten sehr feucht.
Ich steckte ihr zwei Finger in ihre Muschi. Wie von selbst flutschten sie hinein. Ich fingerte sie jetzt und gleichzeitig leckte ich ihre Brustwarzen. Sie stöhnte auf und flüsterte mir ins Ohr. “Bitte komm in mir” Dabei sah sie mich mit lüsternen Augen an und lächelte sanft.
Ich nahm die Finger aus ihrer nassen Spalte. Roch daran. Sie rochen nach Lust und Wonne. Dann leckte ich die Finger ab. Ich zog meine Hose bis zu den Knien herunter und stellte mich hinter ihr. Dann setzte ich die Eichel meines Gliedes an ihre geschwollenen Schamlippen und fuhr langsam in ihr Paradies. Sie genoss es; “Ja, mein Lieber, tiefer!!” Ich kam tiefer und ihr stöhnen wurde schneller. Ich forcierte mein Tempo. Ihre Muschi war fantastisch. Ich spürte, wie ihre Muskeln in ihrer Grotte sich immer mehr um meinen Penis zusammenzogen Ein erstes süsses Gefühl an meiner Eichel stellte sich ein. Es war süss. Ich beschleunigte mein Tempo noch einmal und griff dabei nach vorne und umfasste ihre Brüste.
“Ja, Liebling…….guuut soohhhh………., hmmh,hmmh!!” Sie konnte ihre Lust nicht mehr für sich behalten und stöhnte jetzt in meinem Rhytmus mit. Ich konnte es nicht mehr zurück halten und gab mein letztes. Ihre Muskeln in ihrer Vulva waren jetzt so eng um meinen Stengel geschlossen dass meine Eier bald platzten. Sie war kurz vor dem Orgasmus. Gott sei dank, viel länger hätte ich es nicht mehr ausgehalten. Sie stöhnte noch mal laut auf. “Aaaaaaaaaaaaaaahhhhh” Und im selben Moment spritzte ich meinen Samen bis zu ihrer Gebärmutter. Sie zuckte noch einmal die Oberschenkel zusammen und viel vorne über in meine Hände die immer noch ihre Brüste umfassten. Dann rutschten wir Beide, schweiss überströmt aber sehr befriedigt auf dem Boden. Nach einer Weile drehte sie sich um, “danke mein Schatz du warst wundervoll!!” Ich küsste sie auf dem Mund, leidenschaftlich und voller Liebe
