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28. März 2014

Das Blumenmädchen – Teil 3

Posted by: suchtnachdir @ 13:26

Drei Wochen nach meinem Erlebnis im Park hatte ich mich mit Jana, eine ehemalige Studienkollegin-mit-Extras, in eine dieser Bars, wo man zu cool war, um auf die überrissenen Preise zu achten, verabredet. Wir hatten uns vis-à-vis an einen Tisch gesetzt und Jana erzählte mir vom dauernden Herumreisen, den First-Class-Flügen und dem sonstigen Unerhörtheiten eines Wirtschaftskosmopoliten. Ich lächelte und versank immer wieder in ihrem Ausschnitt, wo zwei pralle, weisse Brüste an einander stießen. Was hatte ich nicht schon alles damit angestellt, ich versank mental zwischen ihren Brüsten, lächelte weiter und hörte zu.

Die Frage nach den Getränkewünschen holte mich schlagartig zurück, den sie kam aus eben jenem Munde, den ich so lustvoll zittern sah vor drei Wochen. Sie stand da und sah mich keck an. Ich stammelte etwas von Rotwein und selbst als meine Begleitung etwas bestellte, sah dieses Mädchen nur mich an. Den Abend durch bediente sie uns, immer mit dem fordernden Blick und einem verschmitzten Lächeln. Mein Liebsdolch, obwohl nicht steif, litt an diesem Abend, immer wieder nervliche Schauer, und immer wieder trat ein wenig Flüssigkeit aus.

Jana sagte, sie gehe noch auf die Toilette, dann könne man ja gehen. Ich winkte das Mädchen herbei, um zu zahlen. Als sie bei mir war, setzte sie sich mit einer angeborenen Laszivität auf den Tisch, fing an abzurechnen und bemerkte ganz beiläufig: Nette Begleitung haben sie.

Ich nahm meinen ganzen angetrunken Mut zusammen und erwiderte, es sei nur eine Kollegin. Es gelang mir sogar sie zu fragten, was sie denn sonst so an den Nachmittagen mache, außer in Blumenfeldern zu verweilen und ob sie Lust auf einen Kaffee hätte. Sie antwortete, sonst mach ich nichts und Kaffee mag ich nicht. Aber vielleicht trifft man sich ja einmal per Zufall. Zum Beispiel Morgen um 3 bei der Bank vor dem versteckten Blumenfeld. Dann stand sie auf und ging.

Jana und ich fuhren zu mir heim. Als wäre alles geklärt sagte sie, sie wolle zuvor noch duschen. Währenddessen schenkte ich uns noch einen Schlummertrunk ein, doch dann ging ich in die Dusche. Die weißen Brüste Janas hingen leicht und der Vorhof war sehr gross, hatte aber nur wenig Eigenfarbe und gliederte sich in das Weiß ihrer Brüste ein.

Sie hatte eben den Wasserstrahl auf ihren fleischigen Honigmund gerichtet. Sie war komplett rasiert. Die Masse der Brüste und Fleischigkeit des Honigmundes wurden durch ein wenig Luxusspeck, der aussah wie Babyspeck, ergänzt. Das Reisen und Altern hatten Jana ein wenig von ihrem jugendlichen Reiz genommen, doch für ihr Alter und den Lebensstil war sie noch sehr gut anzusehen.

Bei ihrem Anblick erfasste mich die Fleischeslust. Ich schaute ihr zu wie der Körper nass wurde. Blitzende Kügelchen Wasser entstanden auf ihrem Körper und verschwanden, um an anderen Orten wieder hervor zu kommen. Dann kam sie aus der Dusche und fasste mir mit Ihren noch nassen und tropfenden Händen an meinen Oberkörper. Wie in Trance zog ich sie an mich heran und küsste sie. Meine Hände glitten während dessen über ihren Rücken hinunter zu den Rundungen, die zum Eingang führten der mich wie magisch anzog. In meinem Kopf hatte das Kino bereits angefangen…

Meine Hände glitten weiter zu Ihren festen Schenkeln um dann nach vorne in den Spalt zwischen Ihnen einzutauchen. Jana machte kaum spürbar die Beine etwas breiter, damit es mir besser gelang die Hände Ihrer Lustöffnung entgegen zu bewegen. Im währenden spürte ich wie einer ihrer Hände meinem Becken entlang zu der bereits spürbaren Ausbeulung in meiner Hose glitt. Als sie dort ankam und die flach ausgestreckte Hand darüber gleiten ließ konnte ich kaum noch an mich halten.

Ihre zweite Hand bewegte sich nun in Richtung meines Hosenbundes, wo sie gekonnte den Gürtel öffnete und diesen aus den Gürtelschlaufen zog. Danach machte sie sich an meinem Hosenknopf zu schaffen um Ihn zu öffnen. Die andere Hand öffnete im währenden den Reißverschluss meiner Hose. Wie abgesprochen gingen Knopf und Reißverschluss auf und ich spürte, wie die Hose über mein Becken hinunter glitt und zu Boden fiel.

Meine Hände hatte ich im währenden um Ihr wohl gerundetes Becken herum in den kleinen aber dennoch vorhanden Zwischenraum unsrer Körper geschoben. Während meine Hände über ihre sauber rasierte Scham glitten schob sie meinen Tanga nach unten und mein Liebsdolch kam mit meinen Händen und Ihrem Körper in Berührung.

Gerade als ich meine Hände zwischen Ihre Schenkel schieben wollte, fasste sie mein Hemd und schob es so heftig nach oben, daß mir nichts anders übrig blieb als meine Hände zurückzuziehen und die Arme hoch zu nehmen. Ganz langsam und bedächtig streifte sie mein Hemd über meine Arme und meinen Kopf, während sie mit Ihrem feuchten Mund meine Brust und die Brustwarzen liebkoste.

Mein Hemd glitt über meine Arme und meinen Kopf und fiel dann auf den nassen Badboden. Währenddessen glitten Ihre Lippen an meinem Körper ganz langsam nach unten und Ihre Zunge streifte meinen Bauch. Mit Ihren Händen fuhr sie ganz sachte über meinen Brustkorb, während ihre Lippen sich immer näher an meinen Liebsdolch heran tasteten. Die Erregung stieg in meinem Körper auf und ich merkte, wie ich ganz langsam nicht mehr Herr meines Körpers wurde.

Auch ihre Hände waren während dessen in meinen Lendenbereich geglitten und begannen nun meine Kronjuwelen zu massieren. Ihre Zunge machte sich während dessen am Schaft meines besten Stückes zu schaffen. Von der Lust übermannt nahm ich Ihren Kopf zwischen meine Hände und lenkte Ihren offenen Mund zu meiner Lustspitze. Bereitwillig begann sie nun den Lustdolch mit sanften Bewegungen Ihres Kopfes in ihrem Mund verschwinden zu lassen um ihn dann fest mit Ihren Lippen zu umschließen.

Ihre Zunge kreiste um meine Lustspitze, während sie mit Vor- und Rückbewegungen ihres Kopfes meinem Lustdolch die höchsten Vergnügungen bereitete. Ihre Hände machten sich noch immer mal zärtlicher, mal heftiger an meinen Kronjuwelen zu schaffen, was nicht gerade dazu beitrug, daß ich mich wirklich auf den Beinen halten konnte.

Ganz langsam bewegt ich mich daher rückwärts an die Wand um nicht nach hinten weg zu fallen. Dort angekommen stellte ich nicht einmal fest, wie kalt die Wandfliesen waren, denn sie war mir erwartungsgemäß auf den Knien dahin gefolgt ohne auch nur eine Sekunde den Reiz auf meinen Liebesdolch zu unterbrechen oder darin nachzulassen.

Ihre Hände wanderten nun ganz langsam wieder über mein Becken und meinen Bauch nach oben zu meiner Brust. Ich wußte nun langsam nicht mehr wie es mir noch gelingen sollte an mich zu halten. Mein Körper zitterte und bebte vor Lust und ich genoss das was da geschah in vollen Zügen.

Als ihre Hände sich wieder an meinen Kronjuwelen zu schaffen machte war es endgültig geschehen. Ich konnte meine Erregung nicht mehr unterdrücken und ein Beben in meinem Liebesdolch zeigte an, daß die Leidenschaft nicht mehr zu halten war. Sie spürte das zucken in meinem Diener der Lust, ließ ihn aus dem Mund gleiten und vollendete geschickt mit einer Hand am Schaft und der anderen an den Kronjuwelen das begonnen Werk. Ich spritze ihr in ihr Gesicht und auf ihre wohlgeformte Brust. Dann sackte ich in mir zusammen und landete auf dem Fußboden.

Mit ihren, für ihr alter doch noch recht zarten und feingliedrigen Händen sorgte sie noch in dieser Lage dafür, daß kein Tropfen des edlen Saftes in meinem besten Stück zurück blieb. Ganz sanft begann sie mich dann wieder, mit meiner Unterstützung, auf die Beine zu stellen um mich dann in die Dusche zu buxieren.

Als wir dann beide darin standen nahm sie den Brausekopf zur Hand und ließ den Wasserstrahl zuerst über Ihren und dann über meinen Körper gleiten. Als der Strahl auf meinen Liebesdolch traf spürte ich, wie dieser wieder Lustvoll zu zucken begann. Sie hängte den Duschkopf ein und nähret sich meinem Körper. Während sie mich innig und leidenschaftlich zu Küssen begann, drückte sie Ihre Feuchte Lustgrotte an meinen Diener der Lust, der ganz langsam zwischen Ihre Schenkel wanderte und sich ihrer Liebesgrotte näherte.

28. Februar 2014

Cunnilingus

Posted by: admin @ 15:01

Cunnilingus

Cunnilingus ist Lateinisch und bezeichnet den Oralsex bei der Frau

Blowjob

Posted by: admin @ 14:59

Blowjob

Blowjob kommt aus dem Englischen und heißt wörtlich Übersetzt „ Arbeit mit dem Mund „

Es bezeichnet den Oralverkehr beim Mann

A Tergo

Posted by: admin @ 14:57

A Tergo

Der Begriff A Tergo kommt ursprünglich aus dem Lateinischen und bedeutet „ vom Rücken her „

In der Welt der Erotik bezeichnet A Tergo das Eindringen vom Mann in die Frau von Hinten.

BBB

Posted by: admin @ 14:56

BBB

 

BBB ist eine Bezeichnung die Oft in Kontaktanzeigen benutzt wird. Die Abkürzung steht für Bart, Brille, Bauch