10. Februar 2008

Kerzenschein, Fesseln und Augenbinde

Kategorie: Geschichten — admin @ 19:58

Letzte Nacht hatte ich einen sehr angenehmen Traum…

Es ist Abend und klingelt an der Tür!
In meinem aufreizenden, knappen Kleidchen öffne ich die Tür um meinen Freund rein zu lassen. Als ich ihn ansehe überkommt mich die Lust und ich ziehe ihn ohne große Worte ins Schlafzimmer. Im Schlafzimmer befehle ich ihm dann sich aufs Bett zu legen. Er geht sofort auf mich ein und legt sich kommentarlos hin.

Das Schlafzimmer ist wunderschön hergerichtet. Überall brennen Kerzen, es ertönt leise und romantische Musik.


Ich nehme seine Hände und fessele diese nach Bondage Art mit einem Seidenschal langsam und zärtlich an das Bett. Jetzt ist er wehrlos und mir vollkommen ausgesetzt. Doch das ist mir nicht genug. Ich nehme einen weiteren Seidenschal und verbinde ihm die Augen. Mein Freund genießt die Situation stillschweigend. Die Situation, meinen Freund wehrlos am Bett gefesselt zu sehen, erregt mich noch mehr. Auch ihm scheint es zu gefallen. Ich sehe ihn mir einen Moment lang nur an und genieße. Dann beginne ich ihn ganz leicht am ganzen Körper zu streicheln. Es dauert nich lange, da ist sein ganzer Körper mit Gänsehaut übersät. Leise beginnt er zu stöhnen.

Auch mir wird immer heißer und ich verspüre eine enorme Lust…
Ich beginne ihn nicht nur mit meinen Händen zu verwöhnen, sondern auch mit meinem Mund. Ich küsse ihn auf den Mund und beginne mich langsam über den Hals, den Körper nach unten zu arbeiten. Ich lecke sanft und leidenschaftlich an seinen Brustwarzen. Meine Hände streifen über den Rest seines Körpers. Ich arbeite mich immer weiter runter. Er beginnt nach und nach lauter zu stöhnen. Auch ich werde so langsam stürmischer. Sein Körper beginnt sich zu winden und er reckt sich meinen Liebkosungen entgegen. Meine Hände wandern langsam zu seinem Penis und ich beginne ihn zu berühren. Dann nehme ich ihn ganz in die Hand. Ich fahre leicht und dann immer schneller an ihm hoch und runter und umschließe ihn mittlerweile fest.
Auch hier lösen meine Lippen meine Hände ab und ich verteile zwischendurch auch viele kleine Küsse auf seinem Glied. Ich beginnen ich zu lecken und nehme ihn dann ganz in den Mund. Er stöhnt nun immer lauter. Auch meine Erregung wächst über ein unerträgliches Maß hinaus. Das Gefühl der Oberhand macht mich verrückt. Ich will ihn spüren…
Ich ziehe mein Kleidchen aus und setze mich auf ihn um ihn endlich in mir zu spüren.
Endlich spüre ich seinen großen, steifen Penis zwischen meinen Beinen. Er ist nun ganz in mich eingedrungen und ich fange langsam an mich zu bewegen. Ich lasse ihn raus und wieder rein gleiten und werde immer schneller. Dann erlöse ich ihn von seinen Fesseln und der Augenbinde. Er nutzt seine Hände um meine Brüste zu massieren und zu liebkosen. Wir bewegen uns immer schneller und er schreit auf. Wir kommen zusammen und haben einen gemeinsamen und wunderschönen Höhepunkt. Der Sex war einfach unglaublich und man verspürte eine prickelnde Erotik. Wir kuscheln uns aneinander und ich liege noch lange in seinen Armen und genieße…

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