Der spitze Ruf seines Vornamens trifft Jörg wie ein Peitschenhieb. Noch hält er die Türklinke des stadtbekannten Hauses mit den vielen schönen, bereitwilligen Damen in der Hand. Er ist sich auch sicher, dass seine Abgeschlafftheit Bände sprechen muss. Mit breitem Grinsen, eine Mischung von Macho und Unsicherheit, steht er seiner Schwägerin gegenüber. Deren Stimme peitscht schon wieder: “ Jörg, was treibst du in diesem Haus? Dass du dich nicht schämst.”
Unwillig wendet er sich wortlos ab, kann
“Wenn du deine Frau liebst“, sucht sie zu besänftigen, “musst du ihr Zeit lassen. Das gibt sich auch wieder.”
“Bis dahin hab ich den Samenkoller“, wendet Jörg bissig ein. Ohne eine Erwiderung auf dieses Argument, es sollte wohl mehr eine Entschuldigung für seinen Besuch im Freudenhaus sein, schiebt ihn die Schwägerin in ihren Wagen und sagt im versöhnlichen Ton: “Los, jetzt fahren wir zu mir. Du springst unter die Dusche und spülst erst mal den fremden Duft ab…oder willst du deine Frau auch noch verletzen?”
Kaum noch ein Wort fällt, bis sie
Nach einer Viertelstunde trommelt sie an dieselbe Tür und mahnt zur Eile, weil sie ihr Pipi nicht mehr halten kann.
“Sei kein Frosch“, hört sie seine launige Antwort, offensichtlich aus der Badewanne, “ich hab schon mal eine Frau auf dem Töpfchen gesehen…dich übrigens auch“.
Ihr Tonfall ist auch nicht normal: “Und mich noch einmal verlieben in dich?”
In sichtlicher Peinlichkeit erhebt sie sich, bemüht, den Slip so unter den engen Rock zu ziehen, dass sie nichts feilbietet. Sie kommt nicht an der Wanne vorbei zur Tür. Sein Griff um ihr Handgelenk ist fest und eindeutig. Wieder hängen ihre Augen an der ansehnlichen Lockung und dem dunklen Haarschmuck, der unter Wasser einen besonderen Reiz ausübt. Sie atmet schwer beim Anblick der leicht pendelnden blanken Eichel, greift in den Schopf des Mannes und orakelt: “Ach, Jörg, warum kann es keine Ehe zu dritt geben?”
Ihre Augen verbohren sich ineinander, als die nasse Hand über die Schenkel nach den Höschen angelt. Sie zittert am ganzen Leibe, hat keine Kraft, auch nur eine Abwehrbewegung zu tun. Wie eine Statue verharrt sie, lässt es zu, dass der Slip bis auf die Waden rollt und auch das Röckchen folgt. Wie im Taumel steigt sie aus beiden heraus. Ihr Becken drängt sich dem lüstern wühlenden Männerkopf entgegen. Wenn noch etwas unklar war, ihr unbeherrschtes Aufstöhnen ist Antwort für beide. Jörg ist aus seiner Froschperspektive überwältigt von dem Bild, das sie ihm mit dem ersten Schritt in die Wanne gönnt. Sie kommt nicht dazu, das zweite Bein nachzuholen. Sein geschicktes Petting zwingt sie, zu verharren, den liebevollen Spielfinger überall an und in ihrer Lustgrotte zu genießen. Wie bei einem straffen Ritt, stößt sie bald ihr Becken dem unverhofften Genus entgegen und kommt. Noch schwer atmend, rutscht sie endlich ganz in die Wanne, ohne auf die Bluse zu achten, und raunt: “Wem nehmen wir eigentlich etwas weg, solange meine Schwester noch ihre Probleme hat. Muss doch nicht sein, dass du dich bei anderen Damen entspannst…Ich werde schon damit fertig werden, wenn es wieder vorbei ist.”
Nervös hilft sie, die fünf Knöpfe der klatschnassen Bluse zu öffnen. Sie weiß, dass Jörg jeden Augenblick völlig überwältigt ist, wenn die straffen Wonnebälle blank und lockend im Wasser liegen. Ihr ist nie entgangen, wie oft er stumm die Prachtexemplare bewunderte. Genau so hat sie es sich gedacht. Die Wanne ist zu eng für seinen Sturm auf die Bastionen mit den spitzen Türmchen. Das Wasser schwappt über, so stürmisch holt er sie auf die Knie und sich das begehrte Wogen vor die Lippen.
Völlig ergeben lässt sie sich um ihre eigene Achse bugsieren, rechnet damit, dass er sie rittlings auf seinen Stoß dirigiert, freut sich schon darauf, wie das dicke Ende das Wasserschlösschen in einem Zug aufspalten wird. Mitnichten! Heiße Lippen huschen zuerst durch das Tal der Lust, suchen und finden den wonnigen Knirps, kosen und saugen ihn, fangen ihn ganz ein und lassen die Zungenspitze dazu tasten. Der Mann hat es schwer, die Stellung zu halten, weil der rasende Po scheinbar einen neuen Gipfel ankündigt. Heimlich zieht
Unter den rauschenden Strahlen der Dusche legt
Jörg lächelt auf dem Heimweg vor sich hin. Sie hat ihm noch gestanden, dass sie inzwischen in guten, wenn auch ein wenig zu alten Händen ist, aber nichts gegen einen gelegentlichen Besuch hat.
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